


Wieder fest zubeißen, sicher sprechen, unbeschwert lachen. In der MKG Köln West setzen wir Ihre Zahnimplantate dort, wo Chirurgie zu Hause ist: in einer Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Köln-Weiden – mit praxiseigener 3D-DVT-Planung, minimalinvasiver Technik und der Wahl zwischen örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf und Vollnarkose mit Narkosearzt. Auch bei stark reduziertem Kieferknochen finden wir eine Lösung: mit Knochenaufbau, Zygoma-Implantaten oder patientenspezifischen Implantaten (PSI), oft ganz ohne aufwendige Augmentation. Ihre Behandler: Dr. Dr. Johannes Scholz und Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk, beide Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit Doppelapprobation als Arzt und Zahnarzt und FOCUS Top-Mediziner 2026 für Implantologie. Dr. Dr. Zirk ist Präsident, Dr. Dr. Scholz Vizepräsident und Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI). Vereinbaren Sie Ihre unverbindliche Beratung.
Lokalanästhesie, Dämmerschlaf oder Vollnarkose mit Narkosearzt
OP 30 bis 90 Minuten, Einheilung 3 bis 6 Monate
Nach 1 bis 3 Tagen
ab 1.599 € pro Implantat (chirurgischer Teil)
Ambulant in der Praxisklinik
0 % Ratenzahlung möglich
Zahnimplantate setzen viele Zahnarztpraxen. Der Unterschied bei uns liegt in der Chirurgie: Unsere Behandler sind Ärzte und Zahnärzte mit fünfjähriger Facharztweiterbildung, die täglich Knochenaufbau, Sinuslift, Zygoma- und patientenspezifische Implantate durchführen und Erfahrung aus mehr als 10.000 Implantationen mitbringen. Diagnostik per DVT, Implantation, Knochenaufbau, Anästhesie mit Narkosearzt und Nachsorge finden unter einem Dach statt; die Krone oder Brücke fertigt anschließend Ihre Hauszahnarztpraxis, mit der wir die Versorgung abstimmen. Alles Wissenswerte rund um Implantate – Kosten mit Beispielrechnungen, Vergleiche, Ratgeber und unseren Kostenrechner – finden Sie auf unserem Infoportal implantatzentrum.koeln.
Im Knochen verankert – kein Verrutschen wie bei herausnehmbaren Prothesen.
Die Kaubelastung über das Implantat wirkt dem Knochenabbau entgegen.
Vollkeramikkronen sind von echten Zähnen kaum zu unterscheiden.
Anders als bei einer Brücke muss kein gesunder Zahn beschliffen werden.
Langzeitstudien zeigen Überlebensraten von rund 95 Prozent nach zehn Jahren – bei guter Pflege.
Wieder in alles beißen – und mehr Sicherheit beim Sprechen und Lachen.
Fehlende Zähne – ob einer, mehrere oder ein ganzer Kiefer – beeinträchtigen Kaufunktion, Sprache und Lebensqualität. Zahnimplantate schließen die Lücke fest im Knochen: Sie ersetzen einzelne Zähne, tragen Brücken oder geben Prothesen sicheren Halt. Die Implantation wird individuell geplant und in der Regel in örtlicher Betäubung durchgeführt; auf Wunsch behandeln wir im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose. Welche Versorgung bei einem, mehreren oder allen fehlenden Zähnen sinnvoll ist, erklären wir ausführlich auf unserem Infoportal implantatzentrum.koeln.

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Zahnimplantate sind in den meisten Fällen die beste Lösung, um verlorene Zähne zu ersetzen; nur in wenigen Situationen sind sie nicht geeignet. Dr. Dr. Johannes Scholz und Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk prüfen vor jeder Behandlung Zähne, Zahnfleisch und Knochen und besprechen mit Ihnen die Implantatplanung und die Alternativen. Sie erhalten einen detaillierten Heil- und Kostenplan, den Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Zahnzusatzversicherung einreichen können.
Titan ist das weltweit am häufigsten verwendete Implantatmaterial: hoch biokompatibel, stabil und mit jahrzehntelanger Langzeiterfahrung. Es verwächst zuverlässig mit dem Kieferknochen und ist der Standard für nahezu alle Versorgungen – vom Einzelzahn bis zum zahnlosen Kiefer.
Keramikimplantate aus Zirkonoxid sind die metallfreie Alternative. Ihre weiße Farbe macht sie besonders geeignet für den sichtbaren Frontzahnbereich und bei dünnem Zahnfleisch; sie sind eine gute Wahl bei Metallunverträglichkeit oder dem Wunsch nach metallfreier Versorgung. Wann welches Material sinnvoll ist, klären wir im Beratungsgespräch.
Am Behandlungstag erhalten Sie eine örtliche Betäubung; auf Wunsch behandeln wir im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose mit Narkosearzt. Über einen kleinen Zugang wird das Implantatbett präzise vorbereitet und das Implantat in den Kieferknochen eingesetzt – nach der digitalen Planung, bei komplexen Fällen mit Bohrschablone. Sie spüren keinen Schmerz, nur Vibration und ein Druckgefühl. Der Eingriff dauert je nach Umfang 30 bis 90 Minuten.
In den ersten Tagen: kühlen, weiche Kost, kein Nikotin, kein Alkohol, keine körperliche Anstrengung. Planen Sie ein bis drei Tage Ruhe ein; die meisten Patienten sind danach wieder arbeitsfähig. Eine gründliche, vorsichtige Mundhygiene ist entscheidend. Sie erhalten schriftliche Verhaltensregeln und erreichen uns bei Fragen per WhatsApp oder Telefon.
Die Einheilzeit beträgt im Unterkiefer in der Regel etwa 3 Monate, im Oberkiefer 4 bis 6 Monate. In dieser Phase sind Kontrolltermine in unserer Praxis erforderlich; bei Schmerzen, Schwellung oder Unsicherheit melden Sie sich bitte umgehend. Nach der Einheilung übergeben wir an Ihre Hauszahnarztpraxis für die Krone – die Position des Implantats und die passenden Aufbauteile stimmen wir mit ihr ab.Die Einheilzeit beträgt im Unterkiefer in der Regel etwa 3 Monate, im Oberkiefer 4 bis 6 Monate. Während dieser Phase sind nur Kontrolltermine in unserer Praxis erforderlich, sofern keine Komplikationen auftreten. Bei Schmerzen oder Beschwerden vereinbaren Sie bitte umgehend einen Termin. Dr. Dr. Johannes Scholz und Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk stehen Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung, auch wenn Sie beschwerdefrei sind.
Wiederherstellung der Kaufunktion
Ästhetische Verbesserung
Langfristige Haltbarkeit
Erhalt des Kieferknochens
Schutz der Nachbarzähne
Mehr Selbstbewusstsein
Bei MKG Köln West beraten Sie Dr. Dr. Johannes Scholz, Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk und unser Team umfassend zu den Vor- und Nachteilen von Zahnimplantaten. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse.
Lokalanästhesie
Für die meisten Implantationen reicht die örtliche Betäubung: Nur der Behandlungsbereich wird betäubt, Sie bleiben wach und ansprechbar, spüren aber keinen Schmerz. Sicher, einfach und am häufigsten angewendet.
Dämmerschlaf und Vollnarkose
Bei Zahnarztangst, großen Eingriffen oder dem Wunsch nach einer entspannten Behandlung bieten wir Dämmerschlaf (Analgosedierung) oder Vollnarkose an – in beiden Fällen betreut ein Narkosearzt Sie während des gesamten Eingriffs. Im Dämmerschlaf sind Sie tief entspannt und erinnern sich später kaum an die Behandlung; in Vollnarkose schlafen Sie vollständig. Beides ist ambulant möglich.
Sprechen Sie uns an. Unser Team ist auf die Behandlung von Angstpatienten eingestellt und auf Risikopatienten mit Blutverdünnern, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbereitet – bei Bedarf in Abstimmung mit Ihrem Hausarzt oder Kardiologen. Im unverbindlichen Beratungsgespräch in Köln-Weiden klären wir, welche Betäubung zu Ihnen passt.
das Knochenangebot im Kiefer nach starkem Rückgang für ein Implantat nicht ausreicht. Die Augmentation schafft die Grundlage, damit das Implantat stabil verankert werden kann, und regt das Knochenwachstum an. Als Fachärzte für MKG-Chirurgie führen wir alle Verfahren selbst durch – vom kleinen Aufbau mit Knochenersatzmaterial über den Sinuslift bis zur Eigenknochentransplantation. Die häufigsten Methoden im Überblick:
Synthetisches oder natürliches Ersatzmaterial baut den Kieferknochen wieder auf. Das Verfahren ist wenig invasiv, wird häufig direkt mit der Implantation kombiniert und kommt am häufigsten zum Einsatz.
Bei größeren Defekten wird Knochen aus dem Kiefer oder – selten – aus dem Beckenkamm entnommen und eingesetzt. Ob das nötig ist oder ob ein patientenspezifisches Implantat den Aufbau ersetzt, entscheidet die 3D-Diagnostik.
Eine Zahnimplantation ist ein etablierter, sicherer Eingriff und verläuft in der Regel schmerzarm. Leichte Druckschmerzen und Schwellungen in den ersten Tagen sind normal und lassen sich mit Kühlung und üblichen Schmerzmitteln gut lindern.
Das wichtigste langfristige Risiko ist die Periimplantitis, eine bakterielle Entzündung des Gewebes um das Implantat. Sie entsteht meist durch Beläge am Implantathals und kann unbehandelt zum Implantatverlust führen. Vorbeugen lässt sie sich durch tägliche gründliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Entwickelt sich trotzdem eine Entzündung, behandeln wir sie in unserer Praxis – bei Bedarf mit der elektrolytischen Implantatreinigung. Komplikationen während der Einheilung, etwa Wundheilungsstörungen, sind selten und betreffen vor allem Raucher und Patienten mit unbehandeltem Diabetes. Mit 3D-Planung, minimalinvasiver Technik und der Erfahrung unserer Fachärzte halten wir diese Risiken so gering wie möglich.Das wichtigste langfristige Risiko ist Periimplantitis, eine Entzündung des Gewebes um das Implantat. Sie entsteht meist durch unzureichende Mundhygiene, wenn sich Bakterien an Implantatkronen ansammeln. Unbehandelt kann sie zum Implantatverlust führen. Vorbeugen lässt sich durch tägliche gründliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Zahnreinigung beim Hauszahnarzt.
In der MKG Köln West sind wir auf diese Versorgung spezialisiert: Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk ist Präsident, Dr. Dr. Johannes Scholz Vizepräsident und Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI); Fallbeispiele aus unserer Praxis sind in einer Fachpublikation des Berufsverbands der Deutschen Chirurgie beschrieben. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, wenn Ihnen gesagt wurde, Implantate seien bei Ihnen nicht möglich. Wie Sie auch bei starkem Knochenabbau wieder feste Zähne bekommen, lesen Sie auf feste Zähne ohne Knochenaufbau.
Die individuelle Titankonstruktion ermöglicht festen Zahnersatz, ohne dass ein Knochenaufbau erforderlich ist.
Die Konstruktion wird exakt auf Ihre Knochenverhältnisse abgestimmt und sichert sofortigen Halt.
Die Implantate sind unmittelbar nach dem Eingriff stabil verankert.
Mit einer 3D-DVT-Aufnahme erfassen wir Ihre Kieferknochensituation präzise – die Grundlage für die Konstruktion.
Mit spezieller CAD-Software designen wir die Konstruktion exakt für Ihre individuellen Knochenverhältnisse.
Die Titankonstruktion wird im Laserverfahren gefertigt. Dauer 2 bis 3 Wochen.
Die Titankonstruktion wird mit kleinen Schrauben am vorhandenen Knochen befestigt. In vielen Fällen kann der Zahnersatz noch am selben Tag eingegliedert werden.
Bei starkem Knochenverlust war bisher oft ein aufwendiger Knochenaufbau mit Eigenknochenentnahme notwendig. Die PSI-Methode bietet eine zeitsparende und weniger komplexe Alternative. Sie sparen sich die Knochenentnahme aus dem Beckenkamm, die zusätzliche Anästhesie und die lange Einheilungsphase. Stattdessen reicht ein oralchirurgischer Eingriff ohne Knochenaufbau.
Wie Ihre natürlichen Zähne brauchen Implantate tägliche Pflege: zweimal täglich mit weicher Zahnbürste putzen, Zwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten reinigen – auch am Implantathals –, bei Bedarf eine antibakterielle Mundspülung. Dazu gehören regelmäßige Kontrollen in unserer Praxis und in der Regel zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung bei Ihrer Hauszahnarztpraxis. Nikotin ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Implantatverlust.
3 bis 6 Monate
Nach 1 bis 3 Tagen
Innerhalb von 3 bis 6 Monaten
1 bis 3 Tage empfohlen
Dauerhaft bei guter Pflege
Leichter Sport nach 1 Woche, normaler Sport nach 2 Wochen
In der MKG Köln West führen wir den chirurgischen Teil der Implantation durch: 3D-DVT-Planung, das Setzen des Implantats und bei Bedarf Knochenaufbau oder Sinuslift. Der chirurgische Teil beginnt bei 1.599 € pro Titan-Implantat und 1.999 € pro Keramik-Implantat; ein Knochenaufbau kostet ab 799 € pro Zahn, die DVT-Aufnahme ab 175 €, der Dämmerschlaf ab 150 €. Die prothetische Versorgung mit Krone, Brücke oder Prothese erfolgt anschließend bei Ihrer Hauszahnarztpraxis und wird dort separat berechnet.
Einen verbindlichen Heil- und Kostenplan erstellen wir nach der Untersuchung; sind vorab Behandlungen wie eine Parodontitistherapie nötig, können zusätzliche Kosten anfallen. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss zur Regelversorgung, Zahnzusatzversicherungen übernehmen je nach Tarif bis zu 100 Prozent. Auf Wunsch bieten wir eine 0-Prozent-Finanzierung über 12 Monate.Erst nach eingehender Untersuchung der Zahnwurzel, des Zahnfleisches und der Knochensubstanz kann ein detaillierter Kostenplan erstellt werden. Sollten vor dem Einsetzen des Zahnersatzes Behandlungen wie die Bekämpfung von Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) oder der Knochenaufbau notwendig sein, können zusätzliche Kosten anfallen.
Alle Preise im Detail, Beispielrechnungen für Einzelzahn, All-on-4 und Vollversorgung, Informationen zu Zuschüssen und Ratenzahlung sowie unseren Implantat-Kostenrechner finden Sie auf unserem Infoportal implantatzentrum.koeln.
Ihre Ärzte bei MKG Köln West
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Zirkoniumdioxid (Keramik), die in den Kieferknochen eingesetzt werden. Auf das eingeheilte Implantat wird eine individuell gefertigte Krone aufgesetzt. So entsteht festsitzender Zahnersatz mit natürlicher Ästhetik und voller Kaufunktion.
Nein. In unserer Praxisklinik in Köln-Weiden behandeln wir unter Lokalanästhesie, auf Wunsch auch in Dämmerschlaf oder Vollnarkose. Dank minimalinvasiver Technik sind Schmerzen und Schwellungen minimal. Mit individueller Schmerztherapie machen wir Ihre Behandlung so angenehm wie möglich.
Im Unterkiefer beträgt die Einheilzeit etwa 3 Monate, im Oberkiefer 4 bis 6 Monate. Durch unsere präzise 3D-DVT-Planung und schonende OP-Methoden verläuft die Heilung oft schneller. Während dieser Zeit erfolgen regelmäßige Kontrolltermine in unserer Praxis.
Die Kosten für den chirurgischen Teil bei MKG Köln West starten bei 1.599 € pro Titan-Implantat bzw. 1.999 € pro Keramik-Implantat. Knochenaufbau, DVT-3D-Röntgen und Dämmerschlaf werden bei Bedarf zusätzlich berechnet. Den Zahnersatz (Krone) erstellt Ihre Hauszahnarztpraxis und rechnet diesen separat ab. Eine detaillierte Aufstellung mit Beispielrechnung finden Sie in unserem Kostenartikel auf implantatzentrum.koeln. Auf Wunsch bieten wir 0 % Ratenzahlung an.
Bei reduziertem Knochenangebot bieten wir verschiedene Lösungen: klassischen Knochenaufbau, Sinuslift oder als moderne Alternativen Zygoma-Implantate und subperiostale, patientenspezifische Implantate. Welches Verfahren für Sie geeignet ist, klären wir nach 3D-Diagnostik.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen gewisse Risiken, etwa Infektionen oder Implantatverlust. Eine gründliche Voruntersuchung, präzise 3D-Planung und die Erfahrung der behandelnden Fachärzte minimieren diese Risiken deutlich.
Eine gute Mundhygiene ist entscheidend: zweimal täglich mit weicher Zahnbürste putzen, Zwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürste reinigen, antibakterielle Mundspülung bei Bedarf, halbjährliche professionelle Zahnreinigung. So minimieren Sie das Risiko einer Periimplantitis.
Die Behandlung erstreckt sich über mehrere Monate, weil die Einheilphase Zeit braucht. Im Unterkiefer 3 Monate, im Oberkiefer 4 bis 6 Monate. Die OP selbst dauert je nach Aufwand 30 bis 90 Minuten.
Wir behandeln in Lokalanästhesie, Dämmerschlaf oder Vollnarkose. Welche Form geeignet ist, klären wir individuell im Vorgespräch, abhängig von Eingriff, Vorerkrankungen und Ihrem persönlichen Empfinden.
Ja, Zahnimplantate sind eine etablierte und gut erforschte Behandlung mit Erfolgsraten über 95 %. Mit erfahrenen Behandlern, moderner 3D-Diagnostik und konsequenter Nachsorge ist das Verfahren sehr sicher.
Ja. Nach abgeschlossener Einheilung essen Sie mit Implantaten genauso wie mit natürlichen Zähnen. Es gibt keine Einschränkungen, solange Sie auf gute Mundhygiene achten.
In seltenen Fällen heilt ein Implantat nicht ein. Dann besprechen wir alternative Lösungen, etwa eine erneute Implantation an gleicher oder veränderter Position oder andere Versorgungsformen.
Implantate sind eigenständig und erfordern kein Beschleifen gesunder Nachbarzähne. Sie erhalten den Kieferknochen, sind langlebig und ästhetisch oft die bessere Wahl. Bei einer Brücke werden gesunde Nachbarzähne als Pfeiler genutzt und beschliffen.
Titanimplantate sind extrem stabil und biokompatibel und der Standard in der Implantologie. Keramikimplantate aus Zirkoniumdioxid sind metallfrei, weiß und besonders ästhetisch im sichtbaren Bereich. Die Wahl hängt von Ihrer individuellen Situation ab.
Gesetzliche Krankenkassen zahlen einen Festzuschuss zur Regelversorgung. Private Versicherungen oder Zahnzusatzversicherungen übernehmen je nach Tarif bis zu 100 %. Wir erstellen Ihnen einen detaillierten Heil- und Kostenplan zum Einreichen.
Nicht zwingend. Bei mehreren fehlenden Zähnen können Implantate als Pfeiler für Brücken dienen oder bei zahnlosen Kiefern Verfahren wie All-on-4 oder All-on-6 zum Einsatz kommen.
Bei Erwachsenen mit ausgewachsenem Kiefer ist eine Implantation in jedem Alter möglich. Eine obere Altersgrenze gibt es nicht, solange der Gesundheitszustand den Eingriff zulässt. Das Alter ist weniger entscheidend als der Knochen- und Allgemeinzustand.
Ja, mit modernen Verfahren wie All-on-4, All-on-6 oder patientenspezifischen Implantaten sind feste Zähne oft am Tag der Operation möglich. Voraussetzung ist eine sorgfältige 3D-Planung mit DVT und ausreichend Primärstabilität der Implantate. Welches Verfahren für Sie geeignet ist, klären wir im Beratungsgespräch.
Machen Sie sich vertraut mit dem breiten Leistungsspektrum der Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie von MKG Köln West